Für diesen Bericht einer einmalig schönen Zugreise mit dem "Zarengold" muss ich meinen eintägigen "Mittwochstouren" untreu werden.
Aber die Reise war derart eindrücklich, dass ich das gerne in Kauf nehme!
Ich habe für diesen Bericht mit sehr vielen Bildern und Erlebnissen einen eigenen Blog eingerichtet.
Link: Zarengold - transsibirische Eisenbahn - China
Der Link kann auch rechts oberhalb des Blog-Archivs direkt angeklickt werden.
Nach dieser langen Reise freue ich mich wieder richtig auf weitere "gewöhnliche" Mittwochstouren ab nächster Woche!
Ich freue mich sehr, wenn ich auch im Jahr 2014 häufig auf Touren gehen kann, allermeistens (aber nicht ganz immer) wird es wieder am Mittwoch sein.
Joggen musste ich im letzten Jahr weglassen, Langlauf gefällt mir gar nicht.
Es bleiben aber Wandern, Rennvelo, Biken, Schneeschuhlaufen und neu einfach Fototouren. Ich habe vermehrt Freude gefunden an schönen (Foto)Stimmungen, meistens bin ich aber nur mit meiner kleinen Kompaktkamera unterwegs.
Mittlerweile ist die Liste meiner Touren auf über 100 angewachsen. Da wäre es jammerschade, wenn Google diesen Blog-Dienst einmal abstellen sollte (und irgendeinmal, früher oder später, wird das der Fall sein). Darum habe ich begonnen, alle Berichte in Fotobücher zu kopieren, jeweils 1 Buch pro 3 Monate. Das ist zwar ein enormer Aufwand, aber ich denke das lohnt sich.
Natürlich sind die Bücher eigentlich nur für mich wertvoll, aber bei Interesse könnten sie auch von anderen Personen bestellt werden - mir unbekannte Personen müssten sich dafür einfach in einem kurzen Kommentar melden.
Alle Berichte der früheren Jahre sind zu finden unter:
Jahr 2013: mittwochstouren13.blogspot.com
Jahr 2012: mittwochstouren.blogspot.com
Alfred Lehmann
Dienstag, 3. Juni 2014
Donnerstag, 8. Mai 2014
7.5.2014 Wanderung Fayaux - Les Pléjades - Les Avants
Es wird heute kaum Sonne geben.

Schon kurz nach Fayoux kommt das Ende des Genfersees mit dem Rhonetal und der Dents du Midi in Sicht.
Da erinnere ich mich gerne an die schöne Biketour vor 2 Jahren über die Portes du soleil, wo ich bei der Abfahrt direkt unter der Dents du Midi durchgefahren bin.
Link: 27.6.2012 Biketour über die Portes du Soleil.
Etwas später durchquere ich die ersten Narzissenfelder.

Nachtrag: Hermelin
Auf meiner Wanderung vom 9.4.2014 von Lenk nach Siebenbrünnen habe ich von weitem ein Hermelin gesehen.
Ich hoffte, die Tiere später einmal von näher fotografieren zu können.
Am vorigen Wochenende konnte ich dann während längerer Zeit eines in der Lenk beobachten (danke Walter für den Tipp!).
Hier ein paar Bilder davon:
Das Hermelin jagt auf einer grossen Matte nach Beute, es verschwindet dabei immer wieder in Löchern und taucht andernorts wieder auf.
Es lässt sich auf seiner wilden Jagd durch mich gar nicht stören und kommt auch mal in grossen Sprüngen bis auf 30-40 m heran - gut für meine Kamera!
Nun gibt's eine längere Pause von meinen Mittwochstouren.
Wir gehen morgen auf eine grosse Abenteuerreise, mit der transsibirischen Eisenbahn von Moskau nach Peking.
Ich freue mich sehr darauf!
Und ich werde gerne nach unserer Rückkehr anfangs Juni einige Eindrücke von dieser Reise mit hoffentlich vielen schönen Bildern publizieren.
Schon kurz nach Fayoux kommt das Ende des Genfersees mit dem Rhonetal und der Dents du Midi in Sicht.
Da erinnere ich mich gerne an die schöne Biketour vor 2 Jahren über die Portes du soleil, wo ich bei der Abfahrt direkt unter der Dents du Midi durchgefahren bin.
Link: 27.6.2012 Biketour über die Portes du Soleil.
Etwas später durchquere ich die ersten Narzissenfelder.
Je weiter nach oben ich komme, desto mehr treffe ich von den Narzissen nur noch die Knöpfe, und noch weiter oben nur noch die dichtgedrängten Stengel und Blätter an.
Schade! Ich bin noch etwa 2 Wochen zu früh da, um das Meer der duftenden Narzissen zu sehen und zu riechen.
Aber einfach nochmal hierher kommen in 2 Wochen geht auch nicht, da bin ich ja dann gerade in Ulan Ude.
Ich treffe auf letzte Krokusse, ....
... üppige Schlüsselblumen ...
... und wenn ich schon nicht "weiss" antreffe, dann eben "gelb"!
An meinem Weg das kleine aber besondere Hochmoor Les Tenasses, das über einen schönen Holzplankenweg trockenen Fusses durchquert werden kann.
Mittendrin dieser kleine Tümpel mit Krugblumen in voller Blüte.
Oder genauer gesagt müsste es heissen: in voller Fressbereitschaft.
Die Pflanzen sollen nämlich Insekten in ihren Kelchen ankleben lassen und dann verdauen.
Ich habe lange gesucht, aber nirgendwo Käfer oder Spinnen in den Kelchen angetroffen - alles nur wassergefüllte Kelche:
Weiter unten auf der Höhe von Les Avants treffe ich dann wieder auf die Narzissenfeder.
Diese Bilder geben nur einen ungenügenden Eindruck der Menge an Narzissen hier oben, es blühen jetzt erst vereinzelte.
In voller Blüte werden offenbar die Felder richtig weiss ("neige du mai") - ich habe im Restaurant Les Pléjades geradezu unglaublich anmutende Fotos gesehen!
Ich möchte hier im nächsten Frühling nochmal vorbeikommen.
Und darum mein Wandertip an alle: Ende Mai auf nach Les Pléjades!
Nachtrag: Hermelin
Auf meiner Wanderung vom 9.4.2014 von Lenk nach Siebenbrünnen habe ich von weitem ein Hermelin gesehen.
Ich hoffte, die Tiere später einmal von näher fotografieren zu können.
Am vorigen Wochenende konnte ich dann während längerer Zeit eines in der Lenk beobachten (danke Walter für den Tipp!).
Hier ein paar Bilder davon:
Das Hermelin jagt auf einer grossen Matte nach Beute, es verschwindet dabei immer wieder in Löchern und taucht andernorts wieder auf.
Es lässt sich auf seiner wilden Jagd durch mich gar nicht stören und kommt auch mal in grossen Sprüngen bis auf 30-40 m heran - gut für meine Kamera!
Nun gibt's eine längere Pause von meinen Mittwochstouren.
Wir gehen morgen auf eine grosse Abenteuerreise, mit der transsibirischen Eisenbahn von Moskau nach Peking.
Ich freue mich sehr darauf!
Und ich werde gerne nach unserer Rückkehr anfangs Juni einige Eindrücke von dieser Reise mit hoffentlich vielen schönen Bildern publizieren.
Mittwoch, 30. April 2014
30.4.2014 Wanderung am Lac des Brenets; auf der Suche nach Schachblumen
Was soll ich zu Hause jammern und wehklagen, dass wieder ein verregneter Mittwoch bevorsteht!
Stattdessen plane ich eine lange Zugfahrt (mache ich gerne) und dann eine kurze Wanderung auf der Suche nach einer sehr seltenen, schönen Blume, von der ich bisher nicht einmal den Namen gekannt habe.
Les Brenets - ziemlich abgelegen an der Grenze zu Frankreich, nicht gerade der Nabel der Welt.
Zunächst geht's bergauf zu einem Aussichtsturm.
Unterwegs im Wald:
Ich wollte dies wäre das in meinem Buch beschriebene "ausdauernde Bingelkraut" - schon wegen dem Namen.
Ist es aber nicht.
Vielleicht finde ich bei längerem Suchen dann noch einen Namen heraus.
Dann kommt völlig überraschend mitten im Wald dieser imposante "Jürgensen-Turm" in Sicht:
Der Turm sei im 19. Jahrhundert von einem Herrn Jürgensen erbaut worden, damit er von dort oben nach seiner Angebeteten ennet der Grenze hatte ausschauen können.
Ich verstehe: Wenn man bei Frauen Eindruck schinden will, dann taugt natürlich ein Gestell aus ein paar profanen Holzlatten nichts, da braucht es schon etwas Gemauertes!
Ich habe für den Herrn Jürgensen mit seinem gewissen Imponiergehabe volles Verständnis.
Haben wir doch auch gemacht - früher.
Einfach nicht gerade mit Türmen!
Weiter geht's durch den verregneten Frühlingswald:
Dieser Baum sieht nicht mehr so gesund aus - aber er ist zu etwas Besonderem geworden.
Ich glaubte am Rand eines kleinen Moores schon erste Schachblumen gefunden zu haben, dabei ist es wohl "nur" Bachnelkwurz.
Und dann, nach weiterem Suchen in diesem Hochmoor finde ich sie, die Schachblumen!
Die Schachblumen kommen in der Schweiz nur noch an ganz wenigen Standorten direkt an der französischen Grenze vor, entlang des Doubs.
Ich habe sie an 2 Orten gefunden.
Weiter führt mein Weg durch einen lichten Frühlingswald entlang dem Lac des Brenets bis zum Saut du Doubs.
Allerdings ist der Saut du Doubs dann eine ziemliche Enttäuschung: das ist nämlich schon alles.
Ich schaffe es gerade rechtzeitig um 12.35 zur Schiffsstation für die Rückfahrt per Boot nach Les Brenets. "Verkehrt täglich" steht im Fahrplan, ohne irgendwelche Einschränkungen oder Voranmeldungen.
Aber dies sieht gar nicht nach baldiger Schiffsabfahrt aus...
Ich frage im Restaurant, der Chef ruft irgendwohin an und berichtet dann, es fahre heute nur um 15.30.
Ich habe mich ja unterwegs auch schon gewundert, dass an einem verregneten Wochentag insgesamt 12! Kursschiffe auf diesem abgelegenen Seelein verkehren sollen.
Kein Gejammer da!
Rechtsumkehrt.
Ich erwische den gleichen Zug auch noch, wenn ich zu Fuss nach Les Brenets zurückmarschiere.
Ich bin ja sehr zufrieden, wie meine Tour an diesem trüben Mittwoch verlaufen ist!
Für alle naturliebenden Wanderer sei dieses Buch mit den sehr präzisen Standortangaben von seltenen Blumen empfohlen:
Sabine Joss: Blütenwanderungen in der Schweiz.
Auch meine Mittwochstouren zu den Adonisröschen und zu den Lichtblumen vor ca 1 Monat sind aus diesem Buch.
Links:
19.3.2014 Biketour, und zu den Lichtblumen
16.4.2014 Wanderung zu den Frühlingsadonisröschen
Stattdessen plane ich eine lange Zugfahrt (mache ich gerne) und dann eine kurze Wanderung auf der Suche nach einer sehr seltenen, schönen Blume, von der ich bisher nicht einmal den Namen gekannt habe.
Les Brenets - ziemlich abgelegen an der Grenze zu Frankreich, nicht gerade der Nabel der Welt.
Zunächst geht's bergauf zu einem Aussichtsturm.
Unterwegs im Wald:
Ich wollte dies wäre das in meinem Buch beschriebene "ausdauernde Bingelkraut" - schon wegen dem Namen.
Ist es aber nicht.
Vielleicht finde ich bei längerem Suchen dann noch einen Namen heraus.
Dann kommt völlig überraschend mitten im Wald dieser imposante "Jürgensen-Turm" in Sicht:
Der Turm sei im 19. Jahrhundert von einem Herrn Jürgensen erbaut worden, damit er von dort oben nach seiner Angebeteten ennet der Grenze hatte ausschauen können.
Ich verstehe: Wenn man bei Frauen Eindruck schinden will, dann taugt natürlich ein Gestell aus ein paar profanen Holzlatten nichts, da braucht es schon etwas Gemauertes!
Ich habe für den Herrn Jürgensen mit seinem gewissen Imponiergehabe volles Verständnis.
Haben wir doch auch gemacht - früher.
Einfach nicht gerade mit Türmen!
Weiter geht's durch den verregneten Frühlingswald:
Dieser Baum sieht nicht mehr so gesund aus - aber er ist zu etwas Besonderem geworden.
Ich glaubte am Rand eines kleinen Moores schon erste Schachblumen gefunden zu haben, dabei ist es wohl "nur" Bachnelkwurz.
Und dann, nach weiterem Suchen in diesem Hochmoor finde ich sie, die Schachblumen!
Die Schachblumen kommen in der Schweiz nur noch an ganz wenigen Standorten direkt an der französischen Grenze vor, entlang des Doubs.
Ich habe sie an 2 Orten gefunden.
Weiter führt mein Weg durch einen lichten Frühlingswald entlang dem Lac des Brenets bis zum Saut du Doubs.
Allerdings ist der Saut du Doubs dann eine ziemliche Enttäuschung: das ist nämlich schon alles.
Ich schaffe es gerade rechtzeitig um 12.35 zur Schiffsstation für die Rückfahrt per Boot nach Les Brenets. "Verkehrt täglich" steht im Fahrplan, ohne irgendwelche Einschränkungen oder Voranmeldungen.
Aber dies sieht gar nicht nach baldiger Schiffsabfahrt aus...
Ich frage im Restaurant, der Chef ruft irgendwohin an und berichtet dann, es fahre heute nur um 15.30.
Ich habe mich ja unterwegs auch schon gewundert, dass an einem verregneten Wochentag insgesamt 12! Kursschiffe auf diesem abgelegenen Seelein verkehren sollen.
Kein Gejammer da!
Rechtsumkehrt.
Ich erwische den gleichen Zug auch noch, wenn ich zu Fuss nach Les Brenets zurückmarschiere.
Ich bin ja sehr zufrieden, wie meine Tour an diesem trüben Mittwoch verlaufen ist!
Für alle naturliebenden Wanderer sei dieses Buch mit den sehr präzisen Standortangaben von seltenen Blumen empfohlen:
Sabine Joss: Blütenwanderungen in der Schweiz.
Auch meine Mittwochstouren zu den Adonisröschen und zu den Lichtblumen vor ca 1 Monat sind aus diesem Buch.
Links:
19.3.2014 Biketour, und zu den Lichtblumen
16.4.2014 Wanderung zu den Frühlingsadonisröschen
Mittwoch, 23. April 2014
23.4.2014 Mit dem Bike: Hindelbank - Rämisgummen; zu den Krokus
Ich habe von verschiedener Seite gehört, dass die Krokusmatte auf dem Rämisgummen derzeit in voller Blüte sei.
Also auf mit dem Bike dorthin!
Unterwegs muss ich schon im Underbärgetal verschiedene Fotostops machen!
Einen Graureiher bekommt man selten vor die Linse, die fliegen immer weg, wenn man nur schon in Sichtweite kommt.
Diesen habe ich im Vorbeifahren gesehen, ich konnte mich dann hinter dem Holzstoss vorbereiten - et voila!
Ich glaube es kaum: Kurz vor Emmenmatt flitzt wiederum ein Hermelin nahe vor mit über das Strässchen!
Während ich meinen Föteler auspacke, äugt es immer wieder im hohen Gras zu mir und verschwindet dann wieder.
Schliesslich glaube ich es schon verloren zu haben, da sprintet es wieder ganz nah über den Weg zurück - so gibt's dann doch noch ein Bild.
Beim Aufstieg von Langnau nach Blapbach: einfache Blumen - aus der Nähe auch schön!
Jedesmal, wenn ich mit dem Bike Richtung Rämisgummen unterwegs bin, freue ich mich auf diesen schönen Rasenweg!
Bike-Federung rein - und rums!
Und dann auf dem Rämisgummen: es ist einfach eine Augenweide!
Man sieht es schon von weitem:
Ich finde, man könnte mit Fug und recht behaupten, dass diese Blumen im "Dichtestress" wachsen.
Ich will dieses Modewort doch auch einmal brauchen - es hat nach meinem Dafürhalten nämlich das Zeug, um dereinst vielleicht sogar zum Wort des Jahres 2014 erkoren zu werden...
(nach z.B. "Aldisierung", "Shitstorm" oder "Stellwerkstörung" in früheren Jahren).
Hier die Koordinaten für all jene, die auch einmal hierher kommen möchten:
631 950 / 191 400.
Schliesslich muss ich diesen wunderschönen Ort wieder verlassen, und in einer Schussfahrt geht's hinunter nach Trubschachen.
Trubschachen - das ist natürlich der Ort der Kambly-Güetzi!
"... den Bauch vollgeschlagen" wäre gerade etwas krass ausgedrückt, aber ich habe schon mehr als nur 2, 3 Güetzi versucht!
Eine derart schöne Tour kann man natürlich nicht so prosaisch beenden.
Darum hier noch zwei abendliche Stimmungsbilder kurz vor Hindelbank:
Also auf mit dem Bike dorthin!
Unterwegs muss ich schon im Underbärgetal verschiedene Fotostops machen!
Einen Graureiher bekommt man selten vor die Linse, die fliegen immer weg, wenn man nur schon in Sichtweite kommt.
Diesen habe ich im Vorbeifahren gesehen, ich konnte mich dann hinter dem Holzstoss vorbereiten - et voila!
Ich glaube es kaum: Kurz vor Emmenmatt flitzt wiederum ein Hermelin nahe vor mit über das Strässchen!
Während ich meinen Föteler auspacke, äugt es immer wieder im hohen Gras zu mir und verschwindet dann wieder.
Schliesslich glaube ich es schon verloren zu haben, da sprintet es wieder ganz nah über den Weg zurück - so gibt's dann doch noch ein Bild.
Beim Aufstieg von Langnau nach Blapbach: einfache Blumen - aus der Nähe auch schön!
Jedesmal, wenn ich mit dem Bike Richtung Rämisgummen unterwegs bin, freue ich mich auf diesen schönen Rasenweg!
Bike-Federung rein - und rums!
Und dann auf dem Rämisgummen: es ist einfach eine Augenweide!
Man sieht es schon von weitem:
Ich finde, man könnte mit Fug und recht behaupten, dass diese Blumen im "Dichtestress" wachsen.
Ich will dieses Modewort doch auch einmal brauchen - es hat nach meinem Dafürhalten nämlich das Zeug, um dereinst vielleicht sogar zum Wort des Jahres 2014 erkoren zu werden...
(nach z.B. "Aldisierung", "Shitstorm" oder "Stellwerkstörung" in früheren Jahren).
Hier die Koordinaten für all jene, die auch einmal hierher kommen möchten:
631 950 / 191 400.
Schliesslich muss ich diesen wunderschönen Ort wieder verlassen, und in einer Schussfahrt geht's hinunter nach Trubschachen.
Trubschachen - das ist natürlich der Ort der Kambly-Güetzi!
"... den Bauch vollgeschlagen" wäre gerade etwas krass ausgedrückt, aber ich habe schon mehr als nur 2, 3 Güetzi versucht!
Eine derart schöne Tour kann man natürlich nicht so prosaisch beenden.
Darum hier noch zwei abendliche Stimmungsbilder kurz vor Hindelbank:
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